Ihre Frage – unsere Sicht darauf!

Ich hätte auch eine Frage an bewegt.ch »

„Folgende Anfrage erreichte mich vor kurzer Zeit:“

Bei uns ist eine neue Klientin mit schwerer Behinderung eingetreten.
Der Transfer vom Rollstuhl aufs Pflegebett, so wie ihn die Eltern machen und uns vermittelt haben, ist für uns nicht die optimale Variante. Wir haben die Hoffnung, dass es eine einfachere Methode gibt, die Klientin zu transportieren, und möchten Sie anfragen, ob Sie wohl relativ schnell einmal Zeit hätten, sich die Situation vor Ort anzusehen und uns behilflich zu sein.

Guten Tag Frau Heller

Gerne komme ich bei Ihnen vorbei, um Sie und Ihre Klientin kennenzulernen. Erlauben Sie mir einige grundsätzliche Anmerkungen im Voraus.

Ich vermute, dass Sie mit nicht «optimaler Variante» auf Erfahrungen verweisen, bei denen Sie und Ihre MitarbeiterInnen an Grenzen stossen. kann zu Unsicherheit, Angst, Schmerz, Belastung etc. führen. Ein guter Grund, nach mehr Möglichkeiten zu suchen!
Sie stimmen mir sicher zu, dass dies mit einer bereits bestehenden Methode nicht möglich ist. Also wird es darum gehen, die Unterstützung während des Transfers zu entwickeln und zu gestalten. Bei einem Besuch kann ich darauf achten, wie wir zusammen mit der Klientin diesen Lern- und Entwicklungsprozess gestalten können. Mit Kinaesthetics wird es uns möglich sein, unsere Bewegungsabläufe mit verschiedenen Konzeptblickwinkeln zu analysieren, um daraus Varianten zu entwickeln.

 

Ich freue mich darauf, mit Ihnen und Ihrer Klientin in Bewegung zu sein.

Bewegte Grüsse
Erich Weidmann

Ein Quantensprung

4 Februar 2019|2 Comments

Erinnert Ihr Euch wohl noch an uns? Wir besuchten das  Bewegungscafé. Du Erich, hast mit Paul  "aufstehen und absitzen"