Kinaesthetics Grundkurs 

Warum soll ich sensibler werden für meine eigenen Aktivitäten? Ich kann mich so bewegen, dass das eigene Tun mir hilft, das Leben variantenreicher meistern zu können. Ich kann mich aber auch so bewegen, dass ich dadurch belastet werde.  Es kommt darauf an, wie ich mich im Alltag bewege. Und um dieses „Wie“ geht es in Kinaesthetics.

Sie befassen sich mit den folgenden Fragestellungen:

  • Wie kann ich sensibel werden für meine eigene Bewegung in alltäglichen Aktivitäten?
  • Wie kann ich Unterschiede wahrnehmen und wie kann ich diese Unterschiede beschreiben?
  • Welche Wirkung kann ich in meinem Körper beobachten, wenn ich eine Aktivität bewusst verändere?
  • Wie kann ich in meinem Alltag die Aufmerksamkeit auf meine eigene Bewegung bringen?

Kinaesthetics geht davon aus, dass die Art und Weise, wie ein Mensch seine Anatomie  benutzt, als wesentlicher Faktor in der Entstehung von vielen Krankheits- oder Gesundheitsprozessen mitspielt.  Ein zentraler Blickpunkt in dieser Auseinandersetzung ist die Frage, wie wir unser Gewicht gegenüber der Schwerkraft in Bewegung halten.

Sie befassen sich mit folgenden Fragestellungen:

  • Wie organisiere ich mein Gewicht in der Schwerkraft?
  • Wie erfahre ich meinen Körper in alltäglichen Aktivitäten?
  • Wie kann ich diese Erfahrung beschreiben und in Worte fassen?
  • Wie kann ich das neue Verständnis meines eigenen Körpers im Alltag nutzen?

Erfahrung die Wissen schafft 

Wenn Sie zehn Menschen beobachten, wie sie von einem Stuhl aufstehen, sehen Sie vermutlich zehn verschiedene Varianten derselben Aktivität.  Bewegungsmuster sind individuell und entstehen aus der Lebens- und Bewegungsgeschichte eines Menschen. Ein Mensch kann, solange er lebt, seinen Handlungsspielraum erweitern, und dies besonders durch eine angepasste Unterstützung.

  • Wie kann ich meine eigenen Bewegungsmuster wahrnehmen und unterscheiden?
  • Wie kann ich eine grössere Vielfalt von Bewegungsmuster entwickeln?
  • Wie kann ich die Bewegungsmuster anderer Menschen erkennen?
  • Wie kann ich Unterstützungsangebote machen, sodass andere Menschen ihrer Möglichkeiten erweitern können?
  • Wie nehme ich die Qualität meiner eigenen Anstrengung wahr, wenn ich eine Aktivität ausführe?
  • Wie kann ich meine eigene Bewegungskompetenz beobachten?
  • Wo sind meine Stärken und mein Lernpotential?
  • Wie kann ich ausgehend von meinen Beobachtungen weiterlernen?

Die theoretischen Grundlagen

Die wissenschaftlichen Grundlagen von Kinaesthetics haben ihre Wurzeln in der Kybernetik, der Lehre von den Wechselwirkungen in Steuerungsprozessen. Besonders die sogenannte „Kybernetik zweiter Ordnung“ und die Idee der Selbstregulation prägen das Verständnis davon, wie der Mensch seine Bewegung und sein ganzes Verhalten steuert.

Die Begründer von Kinaesthetics, wurden wesentlich vom Verhaltenskybernetiker K. U. Smith beeinflusst. Sie bauten dessen „Feedback Control Theory“ in das theoretische Rahmengebäude von Kinaesthetics ein.

Kinaesthetics Grundkurs 

Sensibel werden für die eigene Bewegung

Warum soll ich sensibler werden für meine eigenen Aktivitäten? Ich kann mich so bewegen, dass das eigene Tun mir hilft, das Leben variantenreicher meistern zu können. Ich kann mich aber auch so bewegen, dass ich dadurch belastet werde.  Es kommt darauf an, wie ich mich im Alltag bewege. Und um dieses „Wie“ geht es in Kinaesthetics.

Sie befassen sich mit den folgenden Fragestellungen:

  • Wie kann ich sensibel werden für meine eigene Bewegung in alltäglichen Aktivitäten?
  • Wie kann ich Unterschiede wahrnehmen und wie kann ich diese Unterschiede beschreiben?
  • Welche Wirkung kann ich in meinem Körper beobachten, wenn ich eine Aktivität bewusst verändere?
  • Wie kann ich in meinem Alltag die Aufmerksamkeit auf meine eigene Bewegung bringen?

Die Eigenschaften und Möglichkeiten der eigenen Anatomie entdecken

Kinaesthetics geht davon aus, dass die Art und Weise, wie ein Mensch seine Anatomie  benutzt, als wesentlicher Faktor in der Entstehung von vielen Krankheits- oder Gesundheitsprozessen mitspielt.  Ein zentraler Blickpunkt in dieser Auseinandersetzung ist die Frage, wie wir unser Gewicht gegenüber der Schwerkraft in Bewegung halten.

Sie befassen sich mit folgenden Fragestellungen:

  • Wie organisiere ich mein Gewicht in der Schwerkraft?
  • Wie erfahre ich meinen Körper in alltäglichen Aktivitäten?
  • Wie kann ich diese Erfahrung beschreiben und in Worte fassen?
  • Wie kann ich das neue Verständnis meines eigenen Körpers im Alltag nutzen?

Erfahrung die Wissen schafft 

Bewegungsmuster

Wenn Sie zehn Menschen beobachten, wie sie von einem Stuhl aufstehen, sehen Sie vermutlich zehn verschiedene Varianten derselben Aktivität.  Bewegungsmuster sind individuell und entstehen aus der Lebens- und Bewegungsgeschichte eines Menschen. Ein Mensch kann, solange er lebt, seinen Handlungsspielraum erweitern, und dies besonders durch eine angepasste Unterstützung.

  • Wie kann ich meine eigenen Bewegungsmuster wahrnehmen und unterscheiden?
  • Wie kann ich eine grössere Vielfalt von Bewegungsmuster entwickeln?
  • Wie kann ich die Bewegungsmuster anderer Menschen erkennen?
  • Wie kann ich Unterstützungsangebote machen, sodass andere Menschen ihrer Möglichkeiten erweitern können?

Anstrengung, Alltag gestalten

  • Wie nehme ich die Qualität meiner eigenen Anstrengung wahr, wenn ich eine Aktivität ausführe?
  • Wie kann ich meine eigene Bewegungskompetenz beobachten?
  • Wo sind meine Stärken und mein Lernpotential?
  • Wie kann ich ausgehend von meinen Beobachtungen weiterlernen?

Die theoretischen Grundlagen

Die wissenschaftlichen Grundlagen von Kinaesthetics haben ihre Wurzeln in der Kybernetik, der Lehre von den Wechselwirkungen in Steuerungsprozessen. Besonders die sogenannte „Kybernetik zweiter Ordnung“ und die Idee der Selbstregulation prägen das Verständnis davon, wie der Mensch seine Bewegung und sein ganzes Verhalten steuert.

Die Begründer von Kinaesthetics, wurden wesentlich vom Verhaltenskybernetiker K. U. Smith beeinflusst. Sie bauten dessen „Feedback Control Theory“ in das theoretische Rahmengebäude von Kinaesthetics ein.

Der Mensch als geschlossenes System

Respektvolle Begegnung 

«Ich freue mich, wenn ich Interaktionen so gestalten kann, dass dabei Respekt und Wertschätzung erfahrbar werden kann.»

Die eigene Gesundheit 

Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung erfahren viele Pflegende positive Auswirkungen auf die eigene Gesundheit. >>>  mehr dazu….

Pflege in knapper Zeit 

« Wenn ich trotz wenig Zeit mein Tempo den Möglichkeiten der BewohnerInnen anpassen kann, bin ich froh und sogar ein wenig stolz auf meine Fähigkeiten»

Mit spielerischer Freude lernend unterwegs

Kinaesthetics Grundkurs Oktober 2019
Kinaesthetics Grundkurs Februar 2020
Kinaesthetics Grundkurs Mai 2020
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